Ausstellunsraum des Atelierhauses Recklinghausen
Theater Gegendruck im Atelierhaus
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-- ping pong (1) (2) (3) (4) (5) (6) bis Dezember 2015

-- Henriettenglück 2015: Förderpreis an Clara Thorbecke

-- Helmut Heinze: "transformare", Ausstellung des Kunstpreisträgers "Henriettenglück".Eröffnung: Samstag, den 28.Februar um 15.00 Uhr. Kunsthistorische Einführung: Hildegard Erlemann. Der zweite Teil der Ausstellung "die Elenden von Lodsz" ist im verdunkelten Proberaum des Theaters Gegendruck zu sehen. Die Ausstellung kann bis zum 12. April 2015 jeweils Sa. und So. von 14 bis 17 Uhr im Atelierhaus Recklinghausen besichtigt werden. Der Eintritt ist frei.

-- ping pong (1), RealScans, Ilse Hilpert und Peter Helmke im Dialog, Eröffnung: Freitag, den 23.Januar 2015 um 18.30 Uhr; Moderierter Dialog: Maria Höning; Improvisationen von Gregor Ottomeier, E-Piano

-- Samira Klaho: "Schlagseite", Künstlerportraits, Ausstellungsraum des Atelierhauses, Finissage: 03. Januar 2015 um 17.00 Uhr.

-- Sonntags im Atelierhaus: Friederike Mayröcker
Eine literarisch-musikalische Performance vom kwr5-Kollektiv
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Sonntag, 18. Januar 2015, 18 Uhr,
Eintritt: 9.-/7.-(NLGR-Mitglieder)/5.- (Schüler und Studenten), Veranstalter: Theater Gegendruck und Neue Literarische Gesellschaft Recklinghausen in Zusammenarbeit mit Atelierhaus e.V., Vorverkauf: Buchhandlungen Attatroll, Lesezeichen und Musial (ca. ab 15.12.14)
Reservierungen unter www.nlgr.de

-- Künstlerbücher: 06. Juni bis 31. August 2015

-- work in progress

KünstlerInnen des Atelierhauses erhalten die Möglichkeit, den Aus­stellungsraum im Erdgeschoss zur Entwicklung einer in sich zusammen­hängenden künstlerischen Arbeit zu nutzen. Über einen längeren Zeitraum hinweg kann der Raum als Katalysator und Inspirationsquelle für ein ortsbezogenes Werk dienen. Üblicherweise enthalten die eigenen Atelier­räume eine Fülle angesammelter Arbeiten, welche dort fertig gestellt und gelagert werden oder sich noch unfertig in der Entwicklung befinden. Der neutrale Ausstellungsraum des Atelierhauses hingegen ist von dieser persönlichen Vergangenheit befreit und ermöglicht so die konzentrierte und konsequente Ausgestaltung einer künstlerischen Idee, eines Bild-zyklus´ oder einer größeren Installation.

-- ping pong: Neue Ausstellungsreihe im Atelierhaus

In der Ausstellungsreihe „ping pong“ führen Künstler bei der Entwicklung ihres Gemeinschaftswerks einen Dialog miteinander. Künstlerische Kommunikation nach dem Ping-Pong-Prinzip erfordert und ermöglicht ein gegenseitiges Aufeinandereingehen, Modifikation, kritischen Kommentar und ein wechselseitiges „Sich Beflügeln“. Die volle Bandbreite der spiele­rischen Auseinandersetzung mit einem selbst gesteckten Ziel, einem gewählten Gegenstand oder einer vorher festgelegten bzw. sich entwickeln­den Thematik birgt das Potential für überraschende Innovationen und künstlerische Erfindungen. Ein einge­spieltes Team, das weniger nach dem Wettbewerbsprinzip als nach dem Prinzip der interessanten Abfolgen agiert, kann verblüffende und noch nie gesehene Ergebnisse zustande bringen. Als Endresultat wird eine größere Installation, ein neu erfundener und gestalteter Raum oder eine „künstle­rische Erfindung“ zu sehen sein. Das Einbeziehen einer geschichtlichen und/oder ortsbezogenen Dimension ist ebenso möglich und erwünscht wie performative und interdisziplinäre Ausstellungsformate: Klangkunst und Performance.